Shasta Race

Meile: 1501.2

Gelaufen: 23.1

Bis zur Interstate 5 und somit zu unserem möglichen Hitch nach Mount Shasta mussten heute 23.1 Meilen zurückgelegt werden. Da wir gestern schon relativ gut vorangekommen sind bis zur Mittagspause hab ich mich dazu entschieden heute noch ein wenig mehr zu pushen und bis mittags weiter zu laufen. Trotz der Tatsache, dass heute (von den letzten vier Tagen) der Meilen-mäßig und Höhenmeter-mäßig war, erreichte ich den anvisierten Mittagspausenplatz schon um zwanzig vor zwölf. Damit haben wir (Simone kam auch um zwölf an) heute 18.3 Meilen vor unserer Pause gemeistert. Vor ein paar Wochen waren dass noch unsere gesamten Tagesmeilen für einen Tag. Einfach total verrückt!

Nach nur zwei Stunden Siesta, in denen es die restlichen Haferflocken, Tortilla mit Nutella (für Simone: es war kein Nutella sondern Jiff mit einer Haselnusscreme die zu 90% aus Zucker bestand und eine bräunliche Färbung hatte) und eine heiße Schokolade gab, ging es dann weiter.

Vorbei am 1.500 Meilenmarker und runter zur Interstate. Unten angekommen haben wir Tony eine SMS geschickt ob er uns abholen könnte. Tony ist ein ehemaliger Officer der Highway Police und ein Trailangel der Hiker abholt und nach Dunsmuir oder Shasta fährt, ihnen eine Stadt Tour gibt und Hostels empfiehlt in denen es Hiker Rabatt gibt. Super cooler Typ.

Nachdem wir dann bei einem Mexikaner gegessen hatten, haben wir Tony bei einer kleinen Bar wieder getroffen in der wir das lokale Bier testen wollten.

Die erste Runde hat uns ein Mithiker ausgegeben und danach gingen nochmal zwei Runden auf Tony, der zwar schon nach dem ersten Bier gehen wollte, aber dabei kläglich gescheitert ist und mit uns zwei weitere trank. Dazu gab es allerlei interessante Gesprächsthemen.

Nach unserem dritten Bier sind wir weiter zu einer anderen Bar um noch ein G&T zu geniessen und als krönenden Abschluss gab es noch einen 43 mit Half&Half (Sahne).

Eine Antwort auf „Shasta Race“

  1. Unfassbar! Angeblich der tollen Umgebung wegen auf dem trail, letztendlich aber wegen des Essens und vor allem der verschiedenen Biersorten, die unbeingt alle probiert werden müssen – und dann noch unverschämgerweise ein g&t UND einen tollen 43! Wie das wohl nach der Rückkehr wird? ….

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